Wenn ein Freizeitpferd gekauft wird, kommt es häufig von einem Reiterhof zu einem Privatgelände. Dabei sind natürlich zahlreiche Dinge zu beachten. Einmal muss sich das Pferd dort auch wohlfühlen. Dementsprechend sollte die Ausrüstung an den Reiterhof angepasst werden. Ein Stall wird benötigt, damit das Tier einen Unterstand hat. Weiterhin herrscht auf einem Reiterhof ein reger Betrieb und Pferde mögen es durchaus in Gesellschaft. Dies bedeutet, dass dem Pferd viel Aufmerksamkeit zugekommen lassen werden sollte. Dazu zählt zum einen die Aufmerksamkeit von den Besitzern, aber auch die Gesellschaft von anderen Pferden sollte nicht vernachlässigt werden. Ein Pferd ist schließlich ein Herdentier und als ein solches genießt es die Gegenwart anderer Pferde. Sind alle diese Voraussetzungen erfüllt, sollte sich das Tier im neuen Heim wohlfühlen.
Aber es kommt dennoch recht häufig vor, dass ein Pferd nicht frisst, nachdem es umgesetzt wurde. Dies könnte am neuen Futter liegen, welches es nicht so gerne mag oder einfach nicht gewohnt ist. In diesem Fall sollte man beim Reiterhof nach dessen Futter fragen. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder man steigt gleich auf das selber Futter wie der Hof um, oder man vermischt dieses Futter in der ersten Zeit mit dem eigenen. Beide Varianten sorgen dazu, dass sich das Tier wohl fühlt.
Was fehlt noch zum Glück? Eigentlich gar nichts, außer dass das Pferd regelmäßig bewegt wird. Da sich allerdings niemand ein Pferd zum Anschauen besorgt, sollte dieser Punkt sehr einfach erfüllt werden können. Reiten macht halt Spaß und das nicht nur für den Reiter, sondern auch für das Pferd.
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